»Können wir heute mal gleich spielen?!« – Freies Spiel und gruppenanalytische Haltung in der Gruppenanalyse mit Kindern

Ein Beitrag für die Praxis

Autor/innen

  • Hans Georg Lehle

DOI:

https://doi.org/10.30820/0938-183X-2026-32-55

Schlagworte:

Kindergruppenanalyse, Spielen, sichere Grenzen und Rahmung, Haltung der Gruppenleitung, Bezugspersonengruppen, Paarleitung

Abstract

Anhand der Schilderung einer Vignette einer gruppenanalytischen Kindergruppentherapie wird die situative Dynamik der Gruppe und der Umgang der Leitung damit erläutert. Dabei geht es um die regulative, die Selbstund Identitätsentwicklung fördernde Bedeutung des Spiels in der Gruppenanalyse mit Kindern, um die gruppenanalytische Haltung und Rahmung, Indikation und Kontraindikation sowie die therapiebegleitende Arbeit mit separaten Bezugspersonengruppen und das Konzept der partnerschaftlichen Paarleitung.

Autor/innen-Biografie

Hans Georg Lehle

Hans Georg Lehle ist als Analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeut (AKJP) in eigener Praxis in Ulm niedergelassen und arbeitet gruppenanalytisch mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Er ist Team- und Fallsupervisor an diversen pädagogischen Einrichtungen, Dozent, Supervisor, Gruppenlehranalytiker und Co-Vorsitzender u. a. bei der Arbeitsgemeinschaft Gruppenanalyse Stuttgart e. V. (AGS), einer Weiterbildungsstätte der D3G. Er ist Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Gruppenanalyse mit Kindern und Jugendlichen e. V. (GaKiJu).
42025

Downloads

Zitationsvorschlag

Lehle, H. G. (2026). »Können wir heute mal gleich spielen?!« – Freies Spiel und gruppenanalytische Haltung in der Gruppenanalyse mit Kindern: Ein Beitrag für die Praxis. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik, 32(1), 55–73. https://doi.org/10.30820/0938-183X-2026-32-55

Ausgabe

Rubrik

Themenschwerpunkt